Christliche Spiritualitätam Havelberger Dom

Jesus liebt mich

Filme mit anderen Augen sehen

„Jesus liebt mich“–   eine deutsche Komödie von und mit Florian David Fitz aus dem Jahr 2012 mit Jessica Schwarz, Henry Hübchen, Hannelore Elsner u.a.

Stellen sie sich vor, am nächsten Dienstag beginnt der Weltuntergang und Jesus kommt inkognito in die Stadt, um die bevorstehende Apokalypse vorzubereiten und zu prüfen, ob und wie die Menschen auf diesen Tag vorbereitet sind. Und stellen sie sich weiter vor, dass auch der Teufel entsprechende Vorbereitungen trifft, um dem Szenario der Apokalypse, wie es die Offenbarung des Johannes in der Bibel beschreibt, gerecht zu werden und sich auf den letzten Kampf des Bösen mit dem Guten einzustellen. Und stellen sie sich schließlich vor, dass in diesem apokalyptischen Spektakel auch Gabriel eine Rolle spielt, der ehemalige Erzengel, der aber sein himmlisches Dasein schon vor einigen Jahrzehnten geopfert hat, weil er sich in Silvia, die Mutter Maries, verliebt hat. Nun führt er ein irdisches Dasein als Pfarrer. Und genau in dessen Pfarrhaus steigt Jesus alias Jeshua ab, um die für ihn noch völlig unbekannte moderne Welt und ihre Menschen kennen zu lernen.

Das ist das Szenario, vor dessen Hintergrund sich eine Komödie entwickelt, in der neben Jesus auch Marie eine besondere Rolle spielt…

 

Ausgehend von dem Film „Jesus liebt mich“ werden wir an ausgewählten Szenen des Films Grundthemen des Christentums betrachten  und ihre Bedeutung in der heutigen Zeit, auch für jeden Einzelnen, diskutieren.